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Vor Ausführung der Beschichtungsarbeiten muß der Untergrund auf seine Eignung hin untersucht werden
z.B. Rissbreitenbeschränkung < 0,2 mm, Tragfähikgeit bzw. Eignung des Untergrundes (HZ > 1,5 N/mm²), rückwärtig aufsteigende Feuchtigkeit etc. Darüberhinaus sind die mechanischen, chemischen und thermischen Beanspruchungen zu definieren sowie die gewünschte Nutzbarkeit des Industriebodens oder der Auffangwanne.

In der Praxis werden den genannten Parametern nicht die entsprechende Bedeutung beigemessen, welches u.U. zu Produktionsausfällen und Stillstandszeiten führen kann.



WHG-Beschichtung 6,0 mm mit Gewebearmierung in einem Chemikalienlager, Teilflächen werden mit LKW befahren



WHG-Beschichtung in einem Abluftkamin



WHG-Beschichtung in einer Auffangwanne (Galvanik)


Gewässerschutzsysteme sind gemäß den Bau- und Prüfgrundsätzen des Deutschen Institut für Bautechnik geprüft und besitzen eine allgemeine baurechtliche Zulassung. In Abhängigkeit vom Hersteller zeichnen sich diese durch nachstehende Eigenschaften aus:

  • chemisch beständig und undurchlässig
  • widerstandfähig gegen mechanische Einwirkungen
  • dehnfähig bzw. rißüberbrückend
  • ableitfähig
  • witterungsbeständig
  • befahrbar

Der Fachbetrieb muß über entsprechende Nachweise verfügen. Hierzu zählen die Einweisungsbestätigung durch den Stofflieferanten, das Prüfungszertifikat und der Überwachungsvertrag (z.B. TÜV).

Sprechen Sie uns an - Wir beraten Sie gern !
Tel.+49 (0)511 - 699 094

Betonflächen schützen, instandsetzen, beschichten, dichten

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